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Der erlixxe Glaube



Ix glaube
an das eine Veltall inn zeiner grosartigen Cönheit,
an di veiten leren Räume unt di allesferclingenden Löxxer,
an Galaksien, Zonnen unt Planeten
unt an tsalloze Velten mit praxtfollem Leben.

Ix glaube, dass es nixts gibt auser dizem Veltall,
nixts auserhalb, nixts unterhalb unt nixts oberhalb,
unt nixts inn irgend einer Tseit
forher oder naxher.

Unt ix glaube an menclixxen Ferctand unt di Matematik.



Di Entctehung der Velt vird bei Naturfölkern zeit Urtseiten inn Müten becriben. Di Ercaffung der Velt durx einen allmäxtigen Gottvater ist ein Mütos aus dem Patriarxat des forderen Orient, aufgecriben als dort di Crift erfunden vurde. Angereixert mit metafüzicen Erfindungen fon Profeten unt Criftgelerten vurde dizer Mütos tsur Grundlage dreier Veltreligionen, di über Jarhunderte iren Gläubigen di Velt erklärten. Das ist forbei, Eksperiment unt Matematik haben das Büxervissen der Criftgelerten apgelözt. Heute zint di Entvikklung des Veltalls, unzeres Zonnenzüstems, des Planeten Erde, des Lebens unt des Mencen inn untsäligen Eintselheiten vissencaftlix dokumentirt unt fügen zix tsu einem glaubvürdigen Gezamtbild tsuzammen. Wenn man heute auf ein Fänomen ctöst, das man nixt erklären kann, vird nixt mer Gott verantvortlix gemacht, zondern vissencaftlix nax Urzaxxe unt Virkung gezuxt.

Imm Buddhismus gibt es veder Cpekulatsionen über den Entctehung der Velt nox über einen oder file Götter, veder über eine Zele des Mencen nox über ein Leben inn einem Jenzeits. Ctatdessen zoll der Menc zein Leben zelpstferantvortlix zo gectalten, dass er eine Antsal bectimmter Tugenden annimt, um fom üblixxen Leid allen Lebens erlözt tsu verden. Damit kann der Buddhismus nixt inn einen Gegenzats tsur Naturvissencaft geraten unt ist ein uraltes Beicpil für eine Veltancauung mit einer Etik, di nixt auf eine transtsendenten Autorität gegründet ist.



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